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Tipps

Preisverhandlung als Freelancer: So setzt du deine Preise selbstbewusst durch

Viele Freelancer verkaufen sich unter Wert. Erfahre, wie du Preisverhandlungen souverän führst.

Markus Wagner · ·12 Min Lesezeit

"Das ist mir zu teuer" - ein Satz, den viele Freelancer fürchten. Doch mit der richtigen Strategie verhandelst du selbstbewusst.

Den eigenen Wert kennen

Berechne deinen Mindest-Stundensatz:

  1. Gewünschtes Jahreseinkommen
  2. + Steuern und Sozialabgaben
  3. + Betriebskosten
  4. ÷ Fakturierbare Stunden

Verhandlungsstrategien

1. Anker setzen

Nenne deinen Preis zuerst - wer den ersten Preis nennt, setzt den Rahmen.

2. Wert kommunizieren

Verkaufe Ergebnisse, nicht Stunden: "Dieses Projekt wird Ihnen X € Umsatz bringen."

3. Paketpreise anbieten

Keine Diskussion über Stunden - Kunde weiß genau, was er bekommt.

4. Optionen geben

Drei Optionen: Basis, Standard, Premium - die meisten wählen die Mitte.

Auf Einwände reagieren

"Das ist zu teuer": "Lassen Sie mich erklären, wie sich der Preis zusammensetzt..."

"Freelancer X ist günstiger": "Die Frage ist, ob Sie das gleiche Ergebnis bekommen..."

Häufige Fragen

Soll ich meinen Stundensatz auf der Website nennen?

Nicht empfohlen. Eine Spanne kann aber Zeitverschwendung vermeiden.

Soll ich Rabatte geben?

Nur wenn du etwas dafür bekommst: schnellere Zahlung, größeres Volumen, Referenz.

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