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Tipps

Rechnung per E-Mail versenden: So machst du es richtig

E-Mail-Rechnungen sind schnell und umweltfreundlich. Erfahre, welche rechtlichen Anforderungen gelten.

Thomas Bergmann · ·11 Min Lesezeit

E-Mail-Rechnungen sind Standard. Aber es gibt ein paar Dinge zu beachten.

Rechtliche Grundlagen

Seit 2011 sind elektronische Rechnungen den Papierrechnungen gleichgestellt. Voraussetzungen:

  • Echtheit der Herkunft
  • Unversehrtheit des Inhalts
  • Lesbarkeit

Best Practices für Rechnungs-E-Mails

Betreff

Klar und eindeutig:

  • "Rechnung Nr. 2025-042 - Max Mustermann Webdesign"
  • "Ihre Rechnung für Projekt Website-Relaunch"

Anhang

  • PDF-Format bevorzugen
  • Dateiname: "Rechnung-2025-042-Mustermann.pdf"
  • Dateigröße unter 10 MB halten

E-Mail-Text

Kurz und professionell:

Guten Tag Frau Schmidt,

anbei erhalten Sie die Rechnung Nr. 2025-042 für das Projekt Website-Relaunch.

Rechnungsbetrag: 3.570,00 Euro Zahlungsziel: 14 Tage (bis 05.12.2025)

Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen Max Mustermann

Vorteile von E-Mail-Rechnungen

  • Sofortige Zustellung
  • Keine Portokosten
  • Umweltfreundlich
  • Automatisierbar
  • Nachverfolgbar

Häufige Fehler vermeiden

  1. Rechnung als Word-Dokument senden (immer PDF!)
  2. Unprofessioneller Betreff
  3. Rechnung ohne Anschreiben
  4. Falscher Empfänger

Professionelle Rechnungs-E-Mails? Mit Clever Invoice versendest du Rechnungen direkt aus der App.

Häufige Fragen

Muss der Kunde dem E-Mail-Versand zustimmen?

Im B2B-Bereich ist keine ausdrückliche Zustimmung nötig. Bei Privatkunden ist eine Einwilligung empfehlenswert.

Gilt eine E-Mail-Rechnung als zugestellt?

Ja, sobald sie im Postfach des Empfängers eingegangen ist. Eine Lesebestätigung ist nicht erforderlich.

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